Praxis-Organisation

Was ist, wenn ich behaupte, dass allein in den internen Praxisprozessen und -strukturen so viel Potenzial steckt, dass es bares Geld bedeutet?

Praxisberatung – nicht im Anzug, nicht am Schreibtisch. Sondern vor Ort.

Kaum eine andere Berufsgruppe investiert so intensiv und regelmäßig in Weiterbildungsmaßnahmen. Dennoch haben Physiotherapeuten als Heilmittelerbringer immer wieder mit bürokratischen Missständen zu kämpfen, die ein wirtschaftliches Arbeiten zumindest deutlich erschweren.

Den hohen Verwaltungsaufwand reduzieren, Rechnungskürzungen vermeiden: Was hilft wirklich? Schon die vorhandene Praxissoftware mit Terminplan, digitaler Patientenakte, Rezeptverwaltung, Abrechnung und Dokumentation bietet in der Regel dazu viele „verborgene“ Möglichkeiten.

Praxissoftware zur profitableren Praxisorganisation -
alles eine Frage er (Vor-)Einstellung

Dadurch, dass ich die meisten Praxissoftware-Programme sehr, sehr gut kenne (weil ich sie als Anwendungsprogrammierer in verschiedenen physiotherapeutischen Praxen „gepflegt“ und individuell perfektioniert habe) kann ich Praxisbesitzern und Praxis-Mitarbeitern wertvolle Tipps und Tricks geben und sie damit wirklich unterstützen. Innerhalb von fünf Minuten sehe ich, was läuft und was läuft nicht. Ich gehe in die Einstellungen der Praxissoftware – ob bei THEORG oder THERALINO, bei iPrax oder irgendeiner anderen Praxissoftware – und sehe, welche Funktionen genutzt werden und welche nicht; ich gucke mir also an, welche Module sind installiert, wo sind Häkchen gesetzt und wo hätten sie (besser) gesetzt werden sollen, wie viele Mitarbeiterspalten gibt es, wie viele Netzwerkarbeitsplätze sind installiert, gibt es ein Selbstzahlermodul, ja oder nein. All das mache ich gern auch mit den Mitarbeitern zusammen. Denen zu sagen, wenn du mit dem nächsten Patienten telefonierst, mach’ mal dies, mach’ mal das, mach’ mal jenes – das bringt eigentlich immer erstaunte Gesichter: „Das geht?“ Ja.

Praxisorganisation? Ich vermittle gern, wie sich bürokratische Hindernisse möglichst gänzlich aus dem Weg räumen lassen.

Dieses Verständnis bringt nur mit, wer selber an der Front mitgekämpft hat, jemand der also selber am eigenen Leib erlebt hat, was man alles in einer Praxis wirklich zu berücksichtigen hat –, auch für die Menschen, die da arbeiten. Der klassische Berater, wie ich ihn miterlebt habe, kann das nicht, da fehlt einfach das nötige Praxiswissen. Und das hat mich darauf gebracht, genau das zu machen, was ich heute mache: Praxisbezogenes Wissen vermitteln, um Physiotherapeuten durch optimierte Praxisorganisation, stimmiges Praxismanagement und nachhaltiges Praxismarketing ein sehr viel wirtschaftlicheres Arbeiten zu ermöglichen.

Ich werde gerade auch von den Mitarbeitern der Praxen, denen ich als Mentor zur Seite stehe, als einer von ihnen eingestuft, weil ich halt auch einer von denen war, bevor ich mich dazu entschlossen habe, mein Wissen als Ratgeber, Tutor und Mentor weiterzugeben. Das ist ein großer Pluspunkt bei meiner Arbeit für Physiotherapiepraxen. Und natürlich ist es auch ein Stück weit meine Leidenschaft. Ich bin nicht der klassische Berater, der sich für gewesene Zahlen interessiert. Mich interessiert, wo stecken Potenziale, wo kann man jemandem Hoffnung machen, wo hat aber jemand vielleicht auch Sorgen, von denen er vielleicht noch gar nichts weiß. So wie etwa beim Thema Datenschutz.

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Datenschutz und DS-GVO lasse ich bei der Praxisorganisation in keinem Fall außen vor.

Dass die kumulierte Inflationsrate in den letzten zehn Jahren mehr als doppelt so hoch ausfällt wie die Gebührenerhöhungen der GKV im selben Zeitraum ist eine Sache. Eine andere Sache, die viele Physiotherapiepraxen beschäftigt, ist die Datenschutz-Grundverordnung.

Nicht, dass die DS-GVO neu wäre – sie ist schließlich vor mehr als zwei Jahren in Kraft getreten. Aber immer mehr Patienten achten auf ihre Rechte, melden fehlerhafte Datenschutzerklärungen und bestehen darauf, dass eine Datenschutzpanne umgehend bei der Landesbehörde bekannt gemacht wird.

Die Datenschutzbehörden haben 2019 einen neuen Bußgeldkatalog erlassen und sie werden Unternehmen bei Verstößen gegen den Datenschutz in Zukunft immer strenger zur Rechenschaft ziehen. In den letzten zwölf Monaten gab es mehr Physiotherapiepraxen, die durch Datenschutzpannen Probleme bekommen haben, als jemals zuvor. Vier Prozent vom Jahresumsatz als Bußgeld für eine Datenschutzpanne? Dieses Damoklesschwert hängt über vielen selbstständigen Physiotherapeuten. Denn Bußgelder für Datenschutzverstöße beziehen sich leider nicht auf den Gewinn, sondern auf den Umsatz einer Praxis.

Deshalb ziehe ich grundsätzlich einen zertifizierten, mit den Besonderheiten im Gesundheitswesen vertrauten Datenschützer als Beistand mit hinzu, um durch ein fundiertes Mentoring dafür zu sorgen, dass die DS-GVO eben nicht zu einer ständigen Bedrohung wird für das wirtschaftliche, aber vorrangig am Wohl der Patienten orientierte Arbeiten in der Physiotherapiepraxis.

Ich suche nach Lösungen, um die wirtschaftliche Situation von Physiotherapeuten und Praxisinhabern nachhaltig zu verbessern.

Den für gesetzlich krankenversicherte Patienten veranschlagten reinen Verwaltungsaufwand in der Physiotherapiepraxis von durchschnittlich 40 Stunden pro Woche signifikant zu reduzieren, ist ein wesentliches Ziel meiner Arbeit. Denn dieser Aufwand bleibt bei der Vergütung von Praxisbesitzern bis heute unberücksichtigt.

Doch natürlich geht es nicht nur darum, Kosten zu sparen. Vielmehr lautet meine Aufgabe als Mentor, dir Wege aufzuzeigen, wie du deine Erträge steigern könntest. Womit wir zum Praxismanagement und Praxismarketing kommen.